Ausgabe 2/2021
Nach einigen Praktika und einem Informa- tionsgespräch im Jobcenter stand für Hanna Herfort der Berufswunsch fest. Bei der WWS hat sie sich vom ersten Tag an wohl gefühlt. „Die Kolleginnen und Kollegen sind alle sehr nett“, sagt die 20-Jährige. Durch Verwandte und Freunde, die ebenfalls in der Immobilienbranche tätig sind, ist Leon Herde auf seinen Traumberuf aufmerksam geworden. „Nach einem Praktikum bei einemMakler wusste ich, dass Immobilien- kaufmann genau der richtige Beruf für mich ist“, betont er. Dem 19-Jährigen ge- fällt vor allem die abwechslungsreiche Mischung aus Büroarbeit und Kunden- kontakt. Auch für Sara Menge wäre ein reiner Bürojob nicht in Frage gekommen. „Mir macht es gro- ßen Spaß, mit Menschen umzu- gehen“, sagt die 18-Jährige. Tradi- tionell überneh- men die Auszubildenden der WWS zusätzliche Aufgaben im Unternehmen. Hanna Herfort ist für die Ordnung in der Teeküche und das Blumengießen zu- ständig, Leon Herde kümmert sich um die Werbewand der WWS im Supermarkt und besorgt zum Geburtstag kleine Geschenke für seine Kolleginnen und Kollegen. Sara Herde verfasst die Neumieteranschreiben und kauft Küchen- und Hygieneartikel ein. Außerdem übernehmen die drei angehen- den Immobilienkaufleute abwechselnd das Sortieren und Versenden der Post. Mit der Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld haben Katrin Deutsch und Amira Kunze in diesem Sommer ihre Ausbildung bei der WWS erfolgreich abgeschlossen. Die beiden frischgebackenen Immobilien- kauffrauen ziehen eine durchweg positive Bilanz der vergangenen drei Jahre. „Die WWS ist ein toller Arbeitgeber. Ich habe hier sehr viele neue Erfahrungen gesam- melt und den Eindruck gewonnen, dass ich bei der WWS noch ein ganzes Stück erwachsener geworden bin“, sagt Katrin Deutsch, die nach dem Ende ihrer Ausbil- dung in der Kundenbetreuung tätig ist und zudem Fotos für die Wohnungsexposés zusammenstellt. Für sie sind es vor allem die Begegnungen mit Menschen, die den Arbeitsalltag bereichern: „Es ist schön, wenn man einem jungen Pärchen die erste eigene Wohnung vermitteln kann. Nie ver- gessen werde ich auch die syrische Familie, die nach ihrer Flucht erst in Herford wieder zusammengekommen ist und deren sehr emotionales Wiedersehen ich miterleben durfte.“ Auch für Amira Kunze, die für die Ausbildung eigens aus ihrer Heimatstadt Wernigerode im Harz nach Herford gezo- gen ist, steht fest: „In den vergangenen drei Jahren bin ich viel selbstständiger geworden. Vor allem bei den zusätzlichen Azubi-Aufgaben hat man ja große Eigen- verantwortung.“ Ihren Arbeitsplatz hat sie jetzt in der technischen Abteilung, wo sie die Wohnungspläne digitalisiert und in das elektronische Datensystem integriert. Darüber hinaus gehört die Dienstleistungs- kontrolle zu ihren Aufgaben. „Nach dem Abschluss von Handwerkerarbeiten über- prüfe ich vor Ort, ob die Vorgaben im Leis- tungsverzeichnis erfüllt worden sind“, berichtet sie. Als interessante Erfahrung haben Katrin Deutsch und Amira Kunze den Blockunter- richt im Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Bochum empfunden, in dem angehen- den Immobilienkaufleuten aus ganz Drei junge Menschen sind am 1. Nach einigen Praktika und einem Informationsgespräch im Jobcen- ter st nd für Han a Herfort der Berufswunsch fes . Bei der WWS hat sie sich vom ersten Tag an wohl gefühlt. „Die Kolleginn und Kollegen si d alle ehr nett“, sagt die 20-Jährig . Du ch Verwandt und Freunde, die eb nfalls i er Im- mobilienbranche tätig sind, ist Leon Herde auf seinen Tra beruf aufmerksam geworden. „Nach ein m Praktikum bei mMakler wu ste ich, das Immobilienkaufmann genau der richtige Beruf für mich ist“, betont er. Dem 19-Jährigen gefällt vor allem die abwechs lungsreiche Mischu g aus Büroarbeit und Kundenkontakt. Auch für Sa a Menge wäre ein rein Bürojob nicht in Frag geko men. „Mir macht s großen Spaß, mit Menschen umzugehen“, sag di 18-Jäh- r g . Traditionell überne men die Auszubildenden der WWS zusätz- liche Aufgab imUnternehmen. Hanna Herfort is fü die Ordnung in der Teeküche und das Blumengießen zuständig, Leon Herde küm- mert sich u Werbewand der WWS Herford im Supe markt und besorgt zumGeburtstag kleine Gesch nke für seine Kollegin- nen und Kollegen. Sara Menge verfasst die Neumiet ranschreiben und kauft Küchen- und Hygieneartikel ein. Außerdem überneh- men die drei angehenden Immobil enkaufleut abwechselnd das ortieren und Versenden d r Post. Mit der Prüfung vor der Indust ie- und Hand lskammer Ostwestfalen zu Bi lefeld haben Katrin Deutsch und Amira Kunze in diesem So mer ihre Ausbildung bei der WWS erfolgreich ab- schlo sen. Di beiden fris g back nen Immobilienkauffrauen ziehen eine durchweg posi ive Bilanz der v rgangenen d ei Jahre. „DieWWS H rford ist ein toller A beitgeber. Ich habe hier sehr viele n ue Erfahrungen gesammelt und den Eindruck gewonnen, dass ich b i der WWS noch ein ganz s S ück erwachse er geworden bin“, sagt Katrin Deutsch, di nach dem Ende ihr r Ausbildung in der Ku d nbetre ung tätig i t und zud m Fotos für dieWoh ungs- exposés z sammenstellt. Für sie si d es vor allem die Begegnun- gen mit Menschen, di de Arbeitsallta bereich r : „Es ist schön, w nn man einem jungen Pärch n die erste eigeneWohnung ver- mitt ln kann. Nie vergessen werd ich auch die syrische Fam lie, die n ch i r Flucht erst in Herford wieder zusammeng kommen ist u d der n sehr emoti nales Wied rs h n ich miterl b n urft .“ Auch für Amira Kunze, die für die Ausbild g eig ns aus ihrer Heimatstadt Wernigero e imHarz n ch He ford gezogen ist, st ht f st: „In den vergangenen dr i Jahren bi i vi l selbststän- diger geworden. Vor all m bei d n zu ätzlich Azubi-Aufgaben hat man ja große Eigenv rantwortu g.“ Ihr n Ar ei platz hat sie jetzt in der technischen Abteilung, wo sie die Wohn ngsp än igitalisiert und in das elektronisch Datensystem int gr ert. Da über hinaus ge ört die D enstleistungs- kontrolle zu ihre Aufgaben. „Nach dem Ab- schluss von Handwerkerarbeit n überprüfe ich vor Ort, ob die Vorgaben im Le stungsver- zeichnis erfüllt worden sind“, b richte sie. Als inter ssante Erfahrung haben Katrin Deutsch und Amira Kunze den Blockunt - richt im Europäischen Bildungsz trum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Bochum empfunden, in dem angehenden Immobilienkaufleuten aus ganz Deutsch- land di theoretischen Grundlage rund ums Thema Bauen und Wohnen vermit lt werden. „Wir fanden es sehr spannend, von unseren Mitschülern zu hören, wie die Lage auf demWohnungsmarkt in anderen Städ- ten wie etwa Hamburg aussieht“, sagen sie. Ausbildung wird bei der WWS groß geschrieben Start in das Berufsleben 10 Personalien Drei junge Menschen sind am 1. August bei der WWS Herford in den Beruf gestartet: Hanna Herfort, Sara Menge und Leon Herde absolvieren hier eine dreijährige Ausbildung zu Immobilienkauf- leuten. In den ersten Monaten haben sie Einblicke in die Arbeits- abläufe in der Neuvermietung, dem Kundenservice und der Personalabteilung gewonnen. Ihre Ausbildung bei der WWS Herford abgeschlossen haben Katrin Deutsch und Amira Kunze. Hanna Herfort, Sara Menge und Leon Herde Katrin Deutsch und Amira Kunze Sie haben ihren Traumberuf gefunden: (v.l.) Katrin Deutsch, Sara Menge, Amira Kunze, Leon Herde und Hanna Herfort
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