WWS Geschäftsbericht 2020

Die Corona-Pandemie hat erhebliche Auswirkungen auf viele Bereiche unseres Lebens. Auch die WWS Herford war gezwungen, sich von bewährten Abläufen zu trennen und nach neuen Lösungen zu suchen. So hat sie etwa den Kundenverkehr im Elsbach Haus stark ein- geschränkt. Doch dank der Flexibilität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es gelungen, auf die jeweiligen Verordnungen stets schnell zu reagieren und damit der Verbreitung des Virus effektiv entgegenzuwirken. Durch organisatorische Umstellungen und die Digitalisierung von Prozessen ist die WWS Herford zudem in der Lage, den Belangen der Mieterinnen und Mieter auch in dieser Zeit in vollem Umfang gerecht zu werden. Auch wenn 2020 mit vielen ungewohnten Herausforderungen verbunden war, so ist die WWS Herford dennoch gut durch dieses Jahr gekommen. Sowohl die Leerstands- als auch die Fluktuationsquote befinden sich nach wie vor auf einem erfreulich niedrigen Niveau. Diese für ein Wohnungsunternehmen sehr wichtigen Kennzahlen beweisen, dass sich die Menschen in unseren Wohnungen wohl und im besten Sinne zu Hause fühlen. Und dies wiederum bestätigt die WWS Herford in ihrer Unternehmensstrategie: Im Rahmen der „Agenda HerfordWohnen“ investiert die WWS Herford seit 2009 jedes Jahr kräftig in den Bestand und verbessert durch umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen die Qualität ihrer Häuser und Wohnungen. Auch im Jahr 2020 konnten die Modernisierungen plangemäß durchgeführt werden und zudem in der Nordstadt und in der Bauvereinstraße die Arbeiten in zwei großen Wohngebieten zum Abschluss gebracht werden. Ebenfalls abgeschlossen wurde das jüngste Neubauprojekt: Die WWS Herford hat am Frieda-Nadig-Weg ihre vierte Kindertagesstätte errichtet – der Umwelt zuliebe selbstverständlich wieder in nachhaltiger, CO 2 -speichernder Holzbauweise. Magnus Kasner Heinz-Dieter Klein 03 Editorial „Die Menschen fühlen sich in unseren Wohnungen wohl und im besten Sinne zu Hause.“ Editorial

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