2 17 zusammenleben

Zusammenleben Ausgabe 2/2017

Liebe Mieterinnen und Mieter, wie in vielen anderen deutschen Städten war nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auch in Herford die Wohnungsnot groß. Viele Häuser waren durch die Bombenangriffe vollständig zerstört oder schwer beschädigt worden; außerdem hatte die Stadt mehrere tausend Vertriebene aufgenommen. So waren 1949 in der Werrestadt 1.300 Haushalte mit 3.700 Menschen nur unzureichend untergebracht. In dieser Situation wurde die städtische Gesellschaft, die heute den Namen WWS Herford trägt, damit beauftragt, erschwinglichen Wohnraum für möglichst viele Menschen zu schaffen – was ihr damals auch in kurzer Zeit gelang. Auch wenn sich die Zeiten seitdem glücklicherweise geändert haben, so ist die WWS doch ihrem ursprünglichen Auftrag treu geblieben: Unsere Verantwortung, einheimische und zugezogene Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt mit guten, dabei aber bezahlbaren Wohnungen zu versorgen, nehmen wir nach wie vor sehr ernst....

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